Bereits Hippokrates beschreibt und behandelt wenig verschobene Wirbel und bringt sie unter anderem in Verbindung mit internistischen Krankheitsbildern. Wiederholt betont er, daß es notwendig ist, die Wirbelsäule gut zu kennen, da viele Erkrankungen mit ihr in Zusammenhang stehen und daher ihre Kenntnis für die Behandlung notwendig sei.
Bis in die Zeit der beiden Weltkriegen waren in Europa die Knochenbrecher oder Knochenrenker mit überlieferten sogenannten Bauerngriffen bekannt. Das Ausheben, das Übers-Knie-Ziehen oder das Laufen eines Kindes auf dem Rücken des im Heu Liegenden sollten helfen, verrenkte Knochen wieder einzurenken.
Anfang der 50´er Jahre fand sich eine Gruppe von sechs Physiotherapeuten in Norwegen
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